Fahrradfahren in Hannover

Wer gerne mit dem Zweirad unterwegs ist, kommt in Hannover voll auf seine Kosten. Denn Radfahren ist hier nicht einfach nur erlaubt, sondern wird auch gefördert, verlaufen doch fast überall gut befahrbare Fahrradwege. Viele Straßen, auf denen die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h gesenkt wurde, laden zum gemütlichen Drahtesel-Treten ein.

So ist es möglich, fast ganz Hannover mit dem Fahrrad zu erkunden. Es gibt verschiedene Touren, die zu einer entspannten Stadtbesichtigung einladen. Dabei kann man äußerst flexibel wählen, ob man möglichst viele Sehenswürdigkeiten sehen möchte oder lieber häufiger fahren möchte und dann die entsprechende Route wählt.

Eine ziemlich bekannte Route ist der so genannte grüne Ring. Diese führt auf 80km einmal rund um Hannover. Für nicht allzu ambitionierte Radfahrer ist das eine große Strecke. Da die Route jedoch an mehreren Haltestellen vorbeiführt, kann man sie problemlos auf mehrere Tage aufteilen – besser geht es nicht mehr. Hier ist zu beachten, dass man Fahrräder ganz grundsätzlich in Bussen und Bahnen mitführen darf, so lange kein Berufsverkehr herrscht.

Beim Verkehrsbund Hannover kann man sich zu allen Themen und um das Fahrradfahren in Hannover detailliert informieren. Hier kann man auch erfahren, wo man sich bei Bedarf ein Zweirad leihen kann. Auch wer schöne Strecken sucht und eine neue Tour planen möchte, ist hier gut beraten.

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Fahrradtouren in Hamburg

Es gibt kaum eine Stadt, in der es einen so großen Spaß macht, die Landschaft mit dem Fahrrad zu erkunden. Hamburg bietet in diesem Bereich viele weiträumige Möglichkeiten und eine vorwiegend flache Landschaft. Zwei davon sind die idyllische Elblandschaft und die Außenalster.

Im folgenden möchten wir Ihnen eine Tour vorstellen, die man mit dem Zweirad wunderbar bewältigen kann. Die erste Tour ist die vom Stadtrand in die Innenstadt am Alsterlauf. Der Anfang der Tour ist einfach zu finden, wo der doch direkt an einer S-Bahn-Station (Poppenbüttel) liegt. Das erste Ziel von hier aus ist der Alsterwanderweg. An dem hier vorhandenen Flussgang, der übrigens nicht künstlich angelegt wurde, fährt man einfach in Richtung Süden. Auf dem Weg wird man allerhand interessante Dinge entdecken: Der Flusslauf windet sich durch ein tiefes Tal, einige Privatgärten reichen an das Ufer heran, feuchte Erlenbruchwälder und Auwaldreste sind zu sehen. Am Ende der Tour erreicht man den Alsterpark. Hier weitet sich die Alster zu einer größeren Wasserfläche auf.

Nun geht es kurz weiter auf dem Justus-Strandes-Weg, um den kanalisierten Flusslauf zu erreichen. Hier wird empfohlen, auf der rechten Seite zu radeln, bis man schließlich wieder auf die linke Seite wechselt, um die Rathenaustraße zu befahren, die jede Menge Kleingärten zu bieten hat. Am Alsterdorfer Damm geht man am besten ein paar Stufen, damit man die Möglichkeit hat, auf den Uferweg zwischen den erwähnten Kleingärten und der Alster zu gelangen. Nachdem Sie hier wiederum auf der linken Seite die Strecke bis zur „Meenkwiese“, eine Straße, gefahren sind, beenden Sie die Route langsam in Richtung Binnenalster und Rathaus.

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Elberadweg

Der Elberadweg verläuft neben dem Fluss auf auf ca. 800 Kilometern durch einer der größten Flusslandschaft.
Auf dem Wege neben oder an dem Fluss liegen toll romantische Auenwälder im UNESCO-Reservat Elbtalaue aber auch der Nationalpark Sächsische Schweiz wie die sehr schönen Weinbauhänge und der Nationalpark "Wattenmeer".
Entlang der grossen Strecke kommt auch reichlich Kultur und Geschichte an Sie vorbei.
Eine gute Recherche im Internet zeigt einem die Möglichkeiten diese mit dem Fahrrad anzufahren.
 
Über Pirna durch sanftes Hügelland radelt man bis nach Dresden, und dort durch Deutschlands kleinstes Weinanbaugebiet!
So Wunderbar das man auf jedenfall seinen Fotoausrüstung mitnehmen sollte.
 
Wenn Sie mit der Fahrrad im Elbestädtchen sind gibt es viel zu Elbestädtchen gibt es viel zu sehen:
z.B. die historische Inselstadt "Hitzacker", das ElbSchloss "Bleckede" oder wenn Sie noch Zeit haben die alte Schifferstadt "Lauenburg"
 
Am ende der Strecke im hohen Norden können Sie sich auf dei Hafenstadt und Kulturmetropole Hamburg einstellen der absolute Gegenpol zur ruhigen und idyllischen Elbtalaue.
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Sehenswürdigkeiten in Mönchengladbach

Wenn man im Niederrheingebiet mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte man mit dem Fahrrad auch Mönchengladbach ansteuern.
Zu den besten Sehenswürdigkeiten gehören in Mönchengladbach, neben dem alten Münster, die Abtei (auf dem alten Markt) sowie das Schloss Rheydt und das Wasserschloss im Stadtteil Wickrath, das erst im 18. Jahrhundert gebaut wurde und noch heute eine sehr schöne grosse Parkanlage bietet.
 
Schauen Sie auch bei den Schlossfestspiele in Neersen vorbei. Hier ist auch im Jahr 2011 das Figurenteater mit Diener zweier Herren" von Carlo Goldoni und dem Kinderstück " Von Feen, Elfen und Wichteln". zu Gast.
 
Mönchengladbachs größter, bekanntester und erfolgreichster Verein ist VFL Borussia Mönchengladbach.
Der Verein spielt in der Fußball-Bundesliga und trägt seine Heimspiele im neuen Stadion im Borussia-Park im Stadtteil "Holt" aus. Von hier aus kann man gut mit dem Fahrrad nach dem Müllberg in Rheydt fahren. Hier ist ein sehr grosser See (nicht für Schwimmen geeignet) sowie auch ein sehr grosser Wasserpark für die Kinder. Hier ist es gerade zur Sommerzeit immer sehr voll und alle verschiedensten Kulturen vorhanden.
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Städtereise mit dem Fahrrad im Raum Berlin

Mittlerweile ist Berlin eine sehr fahrradfreundliche Stadt geworden. In der Hauptstadt mangelt es nicht an Sehenswürdigkeiten, zum einem befindet sich das Brandenburger Tor und das Regierungsviertel in Berlin Mitte. Unweit davon entfernt befindet sich die Siegessäule, die von den einheimischen "Goldelse" genannt wird.

Mit dem Rad ist schnell das Schloss Bellevue zu erreichen, welches ein weiteres Highlight der Stadt ist.
Die fahrradfreundlichen Straßen laden zum Radeln ein, so gelangen Touristen schnell von einem Punkt zum anderen, wie zum Beispiel die Museumsinsel.

Für Touristen, die ohne Rad in die Hauptstadt angereist sind, besteht die Möglichkeit sich günstig Fahrräder zu mieten. Fahrradverleihstationen sind in der ganzen Stadt verteilt, die meisten sind in Berlin Mitte oder Bahnhof Zoologischer Garten zu finden.

Zurzeit wird stetig am Ausbau der sogenannten Fahrradrouten gearbeitet, damit die wichtigsten Orte miteinander verbunden sind.

Verschiedene Veranstalter bieten geführte Radtouren an, diese werden zum Teil in Englisch und in Spanisch angeboten. In den vielen kleinen Seitenstraßen, die nur zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen sind, gibt es viele kleine Galerien und ein alter jüdischer Friedhof zu entdecken.
Das anhalten und schauen ist durch das selbstbestimmte Tempo jederzeit möglich.

Ein weiteres Highlight der Stadt, ist die Berliner Mauer, die von vielen verschiedenen Künstlern verschönert wurde und zum stehen bleiben einlädt.

Mit dem Fahrrad ist der Westliche teils Berlin schnell zu erreichen. So gelangen Radfahrer nach Potsdam, um sich das Schloss Sanssouci oder das Potsdam Museum anzuschauen.

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Hamburg auf dem Rad erleben

Hamburg ist für seine gut ausgebauten Radwege bekannt, durch die Sie bequem von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten gelangen. Die Hauptattraktion in Hamburg ist natürlich der zweitgrößte Städtetour mit dem FahrradHafen Europas, den jährliche über 13000 Schiffe anlaufen. Hier können Sie hautnah die riesigen Frachter und Containerschiffe beim Einlaufen beobachten. Ganz in der Nähe befindet sich auch der Hamburger Fischmarkt, auf dem das eine oder andere Schnäppchen sicherlich ergattert werden kann.

Der seit schon über 300 Jahre bestehende Markt bietet natürlich nicht nur Fisch, sondern auch Fleisch, Obst und Gemüse. Wenn Sie genug von dem regen Treiben haben, empfiehlt sich ein Besuch der „Speicherstadt“. Das Hamburger Wahrzeichen ist ein großer Lagerhauskomplex der in der Gründerzeit erbaut wurde. Diese Idylle ist bequem zu erreichen mittels einer der zahlreichen angebotenen Hafenrundfahrten.

Das Hamburg auch aus der Höhe eine wunderschöne Stadt ist, davon kann man sich auf der Plattform der St. Michaelis Kirche überzeugen. Diese 132 Meter hohe Plattform bietet eine gute Aussicht auf alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Hafenstadt und ist ganz einfach über einen Aufzug zu erreichen. Darüber hinaus bietet die Kirche, die im Volksmund nur der "Michel" genannt wird, viele geschichtliche Informationen rund um Hamburg und Umgebung.

Wer abends auf der Suche nach guter Unterhaltung ist, den führt es geradewegs zu der berühmten Reeperbahn in St. Pauli. Hier gibt es viele verschiedene Shops in denen Sie bestimmt ein geeignetes Mitbringsel für ihre Familie ergattern können. Auch der aus dem Fernsehen bekannte „Quatsch Comedy Club“ sorgt für gelungene Unterhaltung. Mit zahlreichen weiteren Tanz- und Feierlaunigen können Sie natürlich auch die zahlreichen Clubs unsicher machen und so für einen unvergesslichen Abschluss in Hamburg sorgen.

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Eine Radtour durch Berlin

Berlin ist immer eine Reise wert. Was besonderes bietet Berlin seinen Radlern. Wer sich Fit halten möchte und trotzdem viele Sehenswürdigkeiten genießen will, sollte sein Fahrrad per Bahn oder auf dem Autodach mitnehmen. Die Hauptstadt überzeugt mit vielen Radwegen und auch genug Waldlandschaften für Crossradler.

Um sich einige Touren auszusuchen empfiehlt es sich einen Stadtplan oder einen Reiseguide im Buchfachhandel zu besorgen. Spezielle Radlerkarten zeigen dem Reisenden wo er mit seinem Fahrrad radeln darf.

Auf jeder Tour kann man in Berlin Sehenswürdigkeiten aufsuchen, denn Berlin hat viele vorzuweisen. Extremsportler fahren mit dem Rennrad oder dem BMX gern an der Straße des siebzehnten Juni entlang. Dabei haben diese einen aufregenden Blick auf die Freiheitsstatue in ihrem Glanz. Regelmäßig finden dort auch antike Trödelmärkte statt, wo sich ein Radler dann ausruhen und stöbern kann. Weiter geht es dann oft durch den Tiergarten und der grünen Oase Berlins. Von dem Tiergarten kann sich der Reisende dann die Richtung auswählen, denn man befindet sich fast im Stadtzentrum.

Wer sich kulturell weiter bilden möchte, kann dies mit seinem Rad tun. Hierzu plant dieser eine Tour an die Denkmäler der jüdischen Verfolgung im zweiten Weltkrieg. Da die Straßenbelastung sehr hoch ist, bieten sich auch die angrenzenden Umländer Berlins an, um sich ein wenig über Berlin zu informieren. Alles in allem kann man Berlin bequem mit seinem Rad und einer S-Bahn Fahrkarte kennen und lieben lernen.

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Städte hautnah erleben

Turbulentes Leben, Sehenswürdigkeiten an jeder Ecke, riesige Einkaufsmeilen und gemütliche Cafés: Großstädte haben ihren ganz eigenen, vitalen und impulsiven Reiz. Und der lässt sich per Rad jenseits von nerviger Parkplatzsuche oder verpassten S-Bahnen am intensivsten und entspanntesten erleben.

Individuell wie mit dem PKW lassen sich Städtetouren mit dem Fahrrad zusammenstellen, je nach eigenen Vorlieben gelangt man flott und flexibel zu genau den interessantesten Sehenswürdigkeiten. Sich bewegen und immer nach am Geschehen sein, jederzeit anhalten können und dabei per Rad einen größeren Aktionsradius zu haben als ein Fußgänger – das alles bietet Radtouristen direkte, lebendige und hautnahe Einblicke in die städtischen Zentren.

Weil diese aktive und eigenständig Art der Stadterkundung immer beliebter wird, stellen sich Städte zunehmend auf die Radtouristen ein und bieten eine immer bessere Infrastruktur von Radwegen und Beschilderung. Rund 1000 Kilometer warten allein in Berlin auf die Erkundung per Rad, in München gibt es bislang ein immerhin 1200 Kilometer langes Netz aus Radwegen. Eigene Räder sind für solche Erkundungen nicht nötig: Jede größere Stadt bietet mittlerweile Leihfahrräder an. Hier lohnt vorab ein Vergleich von Preisen und Konditionen. Auch die Bahn kommt den Bedürfnissen der Radtouristen mit dem Angebot „Call a Bike“ entgegen. Und all das ist auch noch umweltfreundlich.

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Geschichte erfahren

Hochöfen und Gasometer, Zechen und Fördertürme inmitten von Landschaften aus Kohlebergen und Industriehäfen: Noch gibt es sie, die Wahrzeichen des Ruhrgebiets und einige sind schon zu Bestandteilen des Weltkulturerbes erklärt , andere zu Stätten der Kultur, der Kunst und der Freizeitvergnügen umgerüstet worden. Gelegenheit, die Hinterlassenschaften aus 150 Jahren Industrie- und Arbeitergeschichte, Technik und Kultur gleichermaßen zu erleben, bieten die zahlreichen Radtouren durchs Ruhrgebiet, die dazu einladen, eine der außergewöhnlichsten radtouristischen Regionen der Bundesrepublik zu erkunden.

700 Kilometer Radwege verbinden hier eine große Vielzahl von interessanten Orten und Gebäuden miteinander und geben den Radtouristen jede Menge Gelegenheit, auf der Tour durch „Rhein-Ruhr-City“ immer wieder abzusteigen und sich umzuschauen. Zwischen Städten und Stätten führen die Wege nicht selten über ehemalige Bahntrassen, attraktive Ufer und Waldwege, durch Flusslandschaften und an Kanälen entlang. Wer es weniger beschaulich mag, findet in Parks und Museen, auf Erlebnispfaden und Kletteranlagen viele interessante Anregungen:

Ob man einen Blick wirft auf moderne Lichtkunst in Unna, den Tetraeder in Bottrop oder den 117 Meter hohen Gasometer in Oberhausen: Nur wenige Regionen der Welt haben eine solche Dichte von Attraktionen für jeden Geschmack zu bieten. Und wer davon eine Pause braucht, findet an den Ufern von Rhein, Lippe oder Ruhr so manches ruhige Plätzchen für eine kleine Pause.

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Familie Kräss auf Tour de France

Eine Fahrradtour der besonderen Art: Der 47-jährige Wolfgang Kräss fährt mit seiner Familie in den Ferien von Pfaffenhofen nach Paris.

Die Idee, die Ferien auf dem Fahrrad zu verbringen, ist Familie Kräss vor zwei Jahren gekommen. Damals beschloss sie, mit dem Fahrrad zur Tante nach München zu fahren. Im Jahr darauf ging es dann schon in die Nähe von Köln zu einer weiteren Tante. Die Fahrradtouren haben der ganzen Familie und vor allem auch den Söhnen viel Spaß gemacht.

"Direkt nach der Tour nach Köln haben wir beschlossen nach Paris zu fahren", sagt Wolfgang Kräss (47). Bereits am Morgen des 3. Augusts sind er, seine zwei Söhne Alexander (12) und Sebastian (13) sowie die Großeltern Maria (72) und Hans (73) schließlich mit den Rädern nach Paris aufgebrochen. Dort wohnt ein weiterer Opa. "Er ist aus beruflichen Gründen nach Paris gezogen und hat dort dann auch geheiratet", sagt Kräss. Seine Lebensgefährtin Hiltrud Sedaghati (49) konnte aus beruflichen Gründen nicht mit auf die Tour gehen.

Die 900 Kilometer lange Strecke nach Paris soll ausschließlich mit dem Fahrrad bewältigt werden. Lediglich auf der Rückreise wird Familie Kräss mit dem Zug fahren. "Unsere Route führte uns bis jetzt über Weiterlesen

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